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Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. 079 305 04 43 Telefon Praxis Regina Kohler
Die Geschichte einer chinesischen Nonne: Die Nonne kam zu Besuch in ein Dorf, in dem es nur ein paar Häuser gab. Weil es dunkel wurde und sie allein war,ging sie zu den Häusern und bat die Dorfbewohner:" Lasst mich bitte in eurem Haus übernachten." Aber sie war dort fremd und ausserdem gehörte sie einer anderen Religion an. Desshalb verschlossen die Dorfbewohner ihr die Türen. Bis zum nächsten Dorf war es sehr weit und es war schon dunkel. So musste sie die Nacht allein auf einem Feld verbringen und schlief unter einem Kirschbaum. Mitten in der Nacht wachte sie auf, weil es so bitterkalt war. Sie blickte auf und sah, dass alle Blüten aufgeblüht waren. Der Kirschbaum stand in voller Blüte. Der Mond war aufgegangen und sein Licht war wunderschön. Für sie war es ein Augenblick allerhöchster Freude. Am Morgen ging sie wieder zurück ins Dorf und dankte den Leuten, die ihr das Nachtquartier verweigert hatten. Als diese fragten:,, Wofür?" sagte sie:,,Für eure Liebe, für euer Mitgefühl und die Freundlichkeit, dass ihr mir letzte Nacht die Türen verschlossen habt. Deswegen durfte ich einen Augenblick unglaublicher Freude erleben. Ich sah die aufgeblühten Kirschblüten und den Mond in all seinem Glanz. Es war etwas, was ich noch nie zuvor gesehen hatte. Hättet ihr mir ein Nachtquartier gegeben, dann hätte ich es nicht gesehen. Da habe ich gemerkt, wie freundlich ihr wart und warum ihr mir die Türen verschlossen hattet." Aus: das Feuer der Meditation von Osho
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Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt. Mahatma Ghandi |